„Neuro-Training!“ Ich bin ja selbst ein Begriffe-Erfinder („creaktiv“, „entertrainment“, „motivaction“). Daher sollte ich nicht kritisieren, wenn Kollegen schon wieder etwas lang Bekanntes und Geübtes mit einem modernen Begriff verkleiden und behaupten, sie hätten da gerade etwas Neues erfunden. Auch wenn ich stolz bin auf mein bereits 1999 erschienenes Buch „Entertrainment für Knowbodies“, in dem ich auf fast 500 Seiten beschreibe, wie man Trainings gehirngerecht gestalten könnte, gebe ich doch gerne zu, dass ich maßgeblich u.a. von der inzwischen verstorbenen großartigen Vera F. Birkenbihl (siehe ihr Buch „Stroh im Kopf“, das wohl schon die vierzigste Auflage erreicht hat oder bald erreichen wird) beeinflusst wurde.
Wir setzen gehirngerechte interaktive und partnerorientierte Methoden ein. Seminare müssen Trainings/Coaching sein: Es kann nur ein Anfang sein theoretischen Input zu geben. Das ist nur kognitives Lernen. Das Neue muss vertieft und „programmiert“ werden durch Diskussion, durch Training/Ausprobieren und durch Transfer-Diskussionen und -Aktionen.
Interaktive Trainings also, nicht theoretische Seminare. Wir verstehen uns nicht als Dozenten oder Referenten. Wir sind Trainer, Moderatoren, Coachs, Berater. Trotzdem meinen wir, dass wir eine breite und tiefe theoretische Fundierung haben: Wir wissen, worüber wir reden, sowohl von der Theorie her als auch aus der praktischen Erfahrung. In unseren Veranstaltungen geben wir selbstverständlich auch Inputs, aber kurz und „creaktiv“ und interaktiv und mit Visualisierungstechniken (PowerPoint nur gelegentlich …). Für viele ist es immer wieder erstaunlich, wie viel üblicherweise von Trainern verbreitete Theorien und Botschaften sich die TeilnehmerInnen selbst in kleinen Gruppen mithilfe eines Coachs erarbeiten können. In unseren Veranstaltungen fördern und fordern wir Aktivität. Kampf der passiven Konsumenten- und Theaterkritikerhaltung!

VISUALISIERUNGSTECHNIKEN

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