Ausgangslage und Herausforderungen:

  • „Wenn Siemens wüsste, was Siemens weiß!“ Setzen Sie getrost den Namen Ihres Unternehmens ein. Wenn Sie wüssten, wie viel Wissen in Ihrem Unternehmen brach und ungenützt ist, müssten Sie sich eigentlich selbst anklagen wegen fahrlässiger Unterlassung und Kostenverschwendung. Gemeint ist das Wissen, das zwischen den beiden Ohren Ihrer Mitarbeiter ist. Das Wissen um die Kunden, um die Prozesse im Unternehmen, das Wissen davon, wer was weiß.
  • Hier geht es nicht nur um das dokumentierte Wissen, das ist eher der geringste Teil, verdichtet in unverständlichen Berichten, in ober-flächlichen Powerpoint-Charts oder in verwirrenden Excel-Dateien. Gemeint ist vor allem auch das ganze Erfahrungswissen Ihrer Mitarbeiter.
  • Meistens entdeckt man, dass da etwas fehlt erst, wenn ein langjährig erfahrener Mitarbeiter das Unternehmen verlässt oder gekündigt wird. Es ist eben doch eine Mär, wenn man behauptet: „Jeder ist ersetz-bar!“ Eben nicht. Menschen nehmen viel Wissen mit.
  • Andersherum: Neue Mitarbeiter bringen neues, frisches Wissen mit, erfahren aber ziemlich bald, dass man es hier anders macht und dass sie sich anpassen müssen. Neues Wissen stört, wird abge-lehnt.Erschwerend kommt hinzu, dass Abteilungen und Bereiche sich immer wieder gegeneinander abschotten anstatt durchlässig in Prozessen, in der internen Kunden-Lieferanten-Kette zusammen zu arbeiten. „Die Linke weiß nicht, was die Rechte tut.“ Dieser Spruch aus dem Alltag trifft zu. Wie häufig wird bei Ihnen das Rad immer wieder neu erfunden? Die Abteilung A entwickelt einen Prozess, den Abteilung B schon längst implementiert hat.
  • Nicht nur die Mitarbeiter, sondern auch die Führungskräfte haben beträchtlichen Nachholbedarf im vernetzten Denken: Wie bin ich vernetzt mit den anderen Mitarbeitern auch in den anderen Abtei-lungen? Wie wirkt sich das, was und wie ich es tue auf andere aus?




Themen, die uns interessieren und die wir gerne mit Ihnen diskutieren würden:
 

  •  Wie man das Erfahrungswissen Ihrer Mitarbeiter zur Sprache bringen und an andere weiter geben kann.
  • Ihre Mitarbeiter als Markt- und Trendforscher.
  • Wetten, dass selbst angelernte Arbeiter oder Leiharbeiter Ideen für Verbesserungen haben, nur werden sie ja fast nie gefragt.
  • Wissen Sie überhaupt, was Ihre Mitarbeiter alles wissen und können und einsetzen würden (beruflich und privat), wenn man sie nur darum fragen würde, wenn man ihnen nur die Gelegenheit dazu bieten würde (Skills-Matrix)?
  • Wie gehen Sie mit „not invented here“ um?
  • Ihr Unternehmen als Lernende Organisation.
  • Internes Web 2.0: Das Obama-System.


Unser Angebot:

  • Design und Implemetierung eines Wissensmanagement-Systems … weit mehr als eine IT-Lösung.
  • Wissensmanagement-Werkzeuge aus der Praxis für die Praxis.
  • Training von Führungskräften und Mitarbeiter in der Darstellung bzw. Dokumentation und Präsentation von Wissen.
  • Einrichtung eines Incentive-System zur aktiven Gestaltung und Nutzung des Wissensmanagement-Systems.


Siehe Aufsätze: „Obama im Netz,
im Netz des Obama“ und „Wissensarbeit in Projektteams“.